Tourenrucksack "Waxmann", Safran

349,00 € *

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  • SK10121
Stufenlos verstellbare Trägerriemen abnehmbarer Hüftgurt abnehmbarer Brustgurt durch... mehr
Produktinformationen "Tourenrucksack "Waxmann", Safran"
  • Stufenlos verstellbare Trägerriemen
  • abnehmbarer Hüftgurt
  • abnehmbarer Brustgurt
  • durch Netz ventilierter Rücken
  • viele Taschen im Innen- und Außenbereich
  • Deckeltasche für schnellen Zugriff
  • Packgummis auf Rucksackdeckel
  • seitliche Packriemen, der jeweils obere aushakbar
  • Packgurte am Rucksackboden
  • Halterung für Trekkingstöcke
  • Waxed Cotton innen mit Futterstoff ausgeschlagen
  • zusätzliche Regenhaube aus 40den-Silnylon im Bodenfach
  • Seitentaschen fassen auch die klassische Nalgene-1L-Flasche
  • Halterung für Trekkingstöcke
  • D-Ring an Frontverschluss
  • verstärkte Rückenplatte
  • optionale Gürteltaschen für den Hüftgurt

Technische Daten

  • Volumen: von ca. 34 Liter im Hauptfach plus Raum in den diversen kleinen Zusatztäschchen und -fächern.
  • Abmessung Hauptfach: ca. 60 x 32 x 20 cm (H x B x T).
  • Gewicht, inkl. Regenhaube und Hüftgurt: ca. 2 kg
  • Obermaterial: reine Baumwolle, gewachst (100% Co)
  • Innenfutter: Polybaumwolle (65% PE, 35% Co)
  • Tragriemen/Hüftgurte, etc.: Echtes Leder, Wollfilz, Gurtband aus Polyester
  • Verschlüsse/Rückenverstrebung: Acetal, Edelstahl
  • Regenhaube: 40den Ripstop-Nylon, silikonbeschichtet (100% Pa)


Außergewöhnlicher Rucksack für Hüttentouren und Wanderungen

Der "Waxmann" wird aus hauptsächlich gewachster Baumwolle (Waxed Cotton) und Leder gefertigt und ist schon optisch ein ganz besonderes Stück Handwerkskunst. Durch seine ergonomischen und verstellbaren Trageriemen, seinem aus Leder gefertigten Hüftgurt, den Brustgurt und die vielen Außen- und Innentaschen ist er aber vor allem ein exklusiver und dabei sehr hochwertiger Wanderrucksack mittlerer Größe. Über viele Jahre und durch eine ganze Serie von Prototypen haben wir den "Waxmann" ausgiebig und bis ins letzte Detail auf Herz und Nieren getestet, bevor wir ihn zum Produkt gemacht haben. Das Ergebnis ist eine echte Augenweide, vollgepackt mit Funktion und dabei aus einem Naturmaterial, das man bei dieser Art von Rucksack nicht erwartet!


Materialmäßig ein echter Individualist

Dass der Waxmann kein gewöhnlicher Rucksack ist, offenbart sich vor allem beim Material: Als Obermaterial haben wir einen 8 Oz Waxcotton gewählt, der im Inneren mit Taschenfutter ausgeschlagen ist. Er verbindet sich mit dem Fettnubukleder und den hochwertigen Gurtbändern aus Polyester zu einem ganz besonderen Materialmix. Die Verschlüsse sind zum Teil aus stabilem Acetal und zum Teil aus Edelstahl. Und obwohl der Waxcotton schon ein guter Schutz gegen Regen ist, haben wir für die ganz lausigen Regen-Wandertage im von außen erreichbaren Bodenfach auch noch eine Regenhaube aus silikonbeschichtetem Nylon untergebracht.


Bei jedem Rucksack wichtig: Die Ergonomie

Damit der Waxmann sich auch bei langen Strecken angenehm tragen lässt, haben wir uns einiges einfallen lassen. Das Hauptfach bietet mit seinen etwa 34 Litern ausreichend Raum z.B. für eine mehrtägige Hüttentour.

Dementsprechend kann man von einer durchschnittlichen Beladung zwischen 8 und 12 kg ausgehen, die möglichst ermüdungsfrei über den Berg gebracht werden wollen. Dabei hilft das durchdachte Tragesystem des Rucksacks: Die Tragegurte aus Fettnubukleder sind im oberen Bereich mit Filz gepolstert und mit weichem Rindsleder ummantelt, das weich und reibungsarm auf den Schultern liegt. Sie sind am oberen Ansatz zum Rucksack und im unteren Bereich stufenlos verstellbar, wobei die untere Verstellung auch während des Tragens jederzeit einfach angepasst werden kann. Somit lässt sich die Gewichtsverteilung unterwegs immer mal etwas zwischen Schultern und Hüften verändern, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen.

Der Hüftgurt ist genauso, wie die Trageriemen gepolstert und mit Leder ummantelt und legt daher besonders weich um die Hüftknochen. Er wird durch eine Steckschließe aus Acetal verschlossen und ist ebenfalls stufenlos verstellbar. Da er abnehmbar ist, kann man ihn für kleinere Touren oder bei leichtem Gepäck auch mal daheimlassen.

Der Brustgurt dient einer besseren Verteilung des Druckes im Schulter- und Brustbereich. Er lässt sich auf zwei Höhen befestigen und wird mittels eines G-Hakens einfach ein- und ausgehakt und stufenlos in der Länge angepasst. Auch der Brustgurt ist abnehmbar und kann einfach in einer der vielen Taschen aufbewahrt werden.

Damit es beim Tragen im Sommer nicht zu warm am Rücken wird, haben wir den Rucksack mit einem Ventilationssystem ausgestattet. Das Rückennetz lässt sich über zwei Spanngurte straffen und bildet in Verbindung mit dem am Rucksack anliegenden Edelstahlkreuz einen Hohlraum, der eine Luftzirkulation zwischen Rücken und Rucksack ermöglicht. Eine dünne Rückenplatte aus zähem Spezialkunststoff verhindert dabei, dass sich das Gepäck in diesen Freiraum drückt.


So viel Stauraum, daß man sich darin verirren kann

Neben dem Hauptfach mit einem Maß von ca. 60 x 32 x 20 cm hat unser Tourenrucksack eine Vielzahl an zusätzlichen Taschen und Befestigungsmöglichkeiten. Fangen wir mal oben an: Ein geräumiges Deckelfach, das über einen Reißverschluss auf der Rückseite des Rucksacks von außen erreichbar ist, dient der Aufnahme von schnell verfügbaren Ausrüstungsteilen (Karten, Fotoapparat, Proviant, etc.). Außen auf dem Deckel ermöglicht ein Gumminetz die Aufbewahrung eines Regencapes oder auch des feuchten Handtuchs.

Da das Hauptfach über einen Kordelzug verschlossen wird und sich der Deckel zusätzlich mit einem Edelstahlhaken arretieren lässt, bildet sich hier ein weiterer Stauraum, z.B. für eine Regenjacke oder Fleecejacke. Im Inneren des Hauptfachs befindet sich ein flaches Reißverschlussfach für Wertsachen oder Ausweispapiere und an beiden Seiten jeweils eine offene Tasche für Dinge, die ihren festen Platz im Hauptraum haben sollen. Außerdem hat das Hauptfach im unteren Bereich eine Reißverschlussöffnung, die Zugriff auf weiter unten liegendes Gepäck ermöglicht, ohne daß man gleich alles von oben ausräumen muss.

An beiden Seiten befinden sich Außenfächer, die tief und voluminös genug sind, um auch größere Wasserflaschen (z.B. die klassische 1L-Nalgene©-Flasche) oder auch ein Reisestativ unterzubringen. Oberhalb dieser Fächer liegen beidseitig kleinere Reißverschlusstaschen, für den schnellen Energieriegel, die Powerbank oder die Sonnencreme. Jeweils zwei Zurrgurte im oberen und unteren Bereich der Flanken bieten zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten. Der obere Riemen lässt sich dabei für einfacheres Be- und Entladen über einen G-Haken öffnen.

Im Rucksackboden befindet sich das Fach für die enthaltene Regenhaube aus silikonisiertem Nylon für die harten Tage. Natürlich kann man auch diesen Raum für Kleinigkeiten nutzen. Am Boden des Rucksackes sind zwei stufenlos verstellbare Zurrgurte angebracht, die uns erlauben, eine Isomatte, Decke oder andere rollenförmige Gepäckstücke zu befestigen. Für die Unterbringung der Trekkingstöcke sorgt eine Befestigung im Randbereich des Hauptfachss. Zwei Schlaufen fassen die Spitzen und über eine dritte Schlaufe mit einem Kordelstopper lassen sich die Stöcke fixieren.

Übrigens: Wer noch ein Extra-Quäntchen Stauraum benötigt, kann sich optional noch unsere Gürteltaschen aus Waxcotton auf beiden Seiten des Hüftgurtes befestigen und hat so zusätzlichen und schnell erreichbaren Platz für eine Trinkflasche, den Fotoapparat das GPS oder einfach für Proviant.


Pflege

Wer schon einmal eine Wachsjacke besessen hat, weiß, daß Waxcotton nicht allzu viel Pflege braucht. Wenn man das Material viel benutzt, kann es sein, dass irgendwann die Resistenz gegen Regen schwächer werden kann, was aber normalerweise recht lange dauert. Man kann den Stoff dann einfach mit einem Wachsblock oder einem Wachsspray nachimprägnieren. Beim Wachsen mit einem Wachsblock wird die Imprägnierung durch Reibung aufgetragen und dann mit einem Fön erwärmt. Das Wachs schmilzt und zieht so tief in die Baumwollfaser ein. Wachssprays werden meist nur aufgesprüht und etwas eingerieben.

Das robuste Fettnubukleder braucht genauso wenig Pflege. Nur, wenn es mal nach regenreichern Touren den Anschein macht, etwas trocken zu sein, sollten man es mit etwas Lederfett oder Imprägnierwachs behandeln.

Das weiche Rindleder auf der Unterseite der Träger kann mit etwas Feuchtigkeitscreme behandelt werden, wenn es einmal zu trocken erscheint. Die Erfahrung zeigt uns aber, dass dies nur sehr selten notwendig ist.

 

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